Chinesische Gerichte Bitcoin Revival nutzen zunehmend die Blockchain-Technologie zur Beilegung von Fällen

Chinas intelligente Gerichte sollen eine Vielzahl innovativer Technologien wie Blockchain und künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, um über Millionen von Rechtsfällen zu entscheiden.

Am 5. Dezember berichtete Chinas offizielle Nachrichtenagentur Xinhua, dass von März bis Oktober dieses Jahres mehr als 3,1 Millionen chinesische Rechtsstreitigkeiten durch die von Blockchain und KI betriebenen Smart Internet Courts beigelegt wurden.

Auf dem Weg Bitcoin Revival in eine Zukunft mit KI-gesteuerten Richtern

In diesen „Gerichten der Zukunft“ können Bitcoin Revival die Bürger mit nicht-menschlichen, virtuellen, von der KI gesteuerten Richtern vor mehreren Bildschirmen kommunizieren, was die Notwendigkeit ihrer physischen Anwesenheit vor Gericht überflüssig macht. Das System schafft auch die Möglichkeit für die Bürger, ihre Gerichtsentscheidungen per SMS oder über große Nachrichtendienste zu erhalten.

Nachdem China 2017 in der Oststadt Hangzhou das „world first“ smart internet court gegründet hatte, startete es ähnliche Aktivitäten in den Städten Peking und Guangzhou. Im April sagte Zhang Wen, Präsident des Beijing Internet Court, angeblich, dass das Gericht Technologien wie KI und Blockchain einsetzt, um ein Urteil zu fällen. sagte Zhang zu diesem Zeitpunkt:

„Bei der derzeitigen Verwendung der KI als Assistent bei der Entscheidungsfindung hat Effizienz Vorrang vor Genauigkeit. Ein menschlicher Richter ist letztendlich für das faire Urteil verantwortlich. Aber wir steuern auf eine Zukunft zu, in der wir einen KI-Richter auf dem Podium sitzen sehen.“

Bitcoin Revival Touchscreen

Laut einem Bericht des Obersten Volksgerichtshofs sind bereits mehr als 1 Million Bürger sowie 73.200 Anwälte im Smart Court System registriert.

Blockchain kann Beweise rechtlich beglaubigen.

Im September letzten Jahres entschied der Oberste Gerichtshof Chinas, dass Beweise, die mit Blockchain-Technologie authentifiziert wurden, in Rechtsstreitigkeiten bindend sind. Der Oberste Gerichtshof erklärte, dass „Internetgerichte digitale Daten, die als Beweismittel vorgelegt werden, anerkennen müssen, wenn relevante Parteien diese Daten über Blockchain mit digitalen Signaturen, zuverlässigen Zeitstempeln und Hash-Value-Verifikation oder über eine digitale Depositionsplattform gesammelt und gespeichert haben und die Authentizität der verwendeten Technologie nachweisen können“.

Öffnen der CMD Eingabeaufforderung mit Adminrechten

Sie können ein neues Eingabeaufforderungsfenster direkt an einem Ordnerstandort öffnen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner in Windows klicken, während Sie die Umschalttaste gedrückt halten und dann Befehlsfenster hier öffnen wählen. Aber das öffnet es für Berechtigungen auf Benutzerebene. Sie können jedoch dem Kontextmenü mit der rechten Maustaste eine Verknüpfung hinzufügen, die es mit Administratorrechten öffnet. Die CMD als Admin anmelden ist eine der Grundfunktionen eines Windowsrechners, gleichzeitig ist das aber auch mit Vorsicht zu genießen da man einiges kaputt machen kann.

Eingabeaufforderung CMD unter Adminrechten

Öffnen Sie Notepad, fügen Sie den folgenden Text ein und speichern Sie unter AddToOpenAsAsAdmin.reg:

Windows Registry Editor Version 5.00

[-HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\runas]
[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\runas]
@=“Befehlsfenster hier als Administrator öffnen“.
„Symbol“=“C:\\Windows\\\System32\\\imageres.dll,-78″
[-HKEY_CLASSES_ROOT\Verzeichnis\shell\runas\command]
[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\runas\command]
@=“cmd.exe /s /k pushd \“%V\“““

Führen Sie dann zum Anwenden die Datei AddToOpenAsAsAdmin.reg aus. Jetzt sehen Sie eine Admin-Option, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Ordner klicken und die Umschalttaste gedrückt halten.

Funktionstasten in der Eingabeaufforderung

In der Eingabeaufforderung von Windows erleichtern Ihnen diese Funktionstasten die Arbeit mit den eingegebenen Kommandos:
•[F1]: Wiederholt die letzte Eingabezeile Buchstabe für Buchstabe.
•[F2]: Fragt, bis zu welchem Buchstaben das vorher eingegebene Kommando wiederholt werden soll. (Der angegebene Buchstabe erscheint dann nicht).
•[F3]: Wiederholt die zuletzt eingegebene Kommandozeile komplett .
•[F4]: Fragt, bis zu welchem Zeichen das zuletzt eingegebene Kommando gelöscht werden soll. (Funktioniert, wenn Sie mit [F8] eine vorher eingegebene Kommandozeile geholt haben).
•[F5]: History-Funktion. Schaltet mit jedem Tastendruck eine Kommandozeile zurück. Stoppt beim zuerst eingegebenen Kommando.
•[F6]: Übermittelt ein Strg – Z an das Kommandofenster. Damit kann man beispielsweise die Eingabe einer Datei mit copy con abschließen.
•[F7]: History-Funktion. Zeigt die zuletzt eingegebenen Kommandos in einer Auswahlliste.
•[F8]: History-Funktion. Rotiert durch die Kommandozeilen. Schaltet nach dem zuerst eingegebenen Kommando wieder auf das zuletzt eingegebene Kommando zurück.
•[F9]: Zeigt ein Eingabefeld, in dem man die Nummer eines Kommandos eingeben kann. Dabei steht 0 für den zuerst eingegebenen Befehl.